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Olivenölqualität
Die Bezeichnungen "Extra Vergine"
(italienisch), "Extra Virgen" (spanisch) oder "Extra Virgem" (portugiesisch)
entsprechen dem deutschen "Nativen Olivenöl Extra" und kennzeichnen die
höchste Güte für Olivenöl.
Die Qualität eines
Produktes kann durch verschiedene, ihm eigene Charakteristiken definiert
werden.
Eine Gewichtung der unterschiedliche Kriterien kann bei der
Gesamtbewertung durchaus unterschiedlich ausfallen.
Die
Qualitätskriterien, die normalerweise auf Natives Olivenöl angewandt
werden, sind folgende:
Chemische Parameter, wie etwa Säuregrad,
Stadium der Oxidation, anormale Komponenten, etc. ,
hier ein
Auszug:
Chemische Datenanalyse (Beispiel Nektar ® Olivenöl 0.4 v.
15.09.2005) Grenzwert für Natives Olivenöl Extra
Säuregehalt der Öl-Säure Anteil der freien Fettsäuren,
Olivenöl hier erwerben im
Shop): 0,40 max. 0,80
Frische, Unversehrtheit der
Oliven (K 270 Wert): 0,08 max. 0,220
Presstemperatureinhaltung (K232
Wert): 1,72 max. 2,50
Peroxid Wert / Kg Öl (Der Reifegrad
der geernteten Früchte): 10,00 max. 20,00
Geschmackliche Analyse der organoleptischen Charakteristiken (Geruch,
Geschmack), die durch Fachleute anhand einer Probe definiert werden. Die
organoleptischen Charaktereigenschaften des Olivenöls (Geschmack, Geruch
und Farbe) hängen substanziell von den vorhandenen Komponenten im
Fruchtfleisch ab. Diese Komponenten werden als eigentliches Olivenöl
extrahiert.
In Bezug auf die Säure ist es wichtig zu wissen, dass
sich der Grad der Säure nicht auf Säure im eigentlichen Sinne
bezieht.
Als chemischer Parameter bezieht sich die Säure in Proportion
zu den freien Fettsäuren, die im Olivenöl enthalten sind,
klassiviziert in Grad. Die Gradangabe der Säure eines Olivenöls ist
eine Zahl zur Klassifizierung, hat jedoch keinerlei Beziehung zum
Geschmack.
Ein Olivenöl Nativ Extra mit geringer Säure ist hier
ein Olivenöl mit hervorragendem Geschmack.
Es handelt sich garantiert
um ein gesundes Produkt, das unter optimalen Bedingungen im gesamten Prozess
erzeugt wurde.
Die organoleptischen Charaktereigenschaften des
Olivenöls (Geschmack, Geruch und Farbe) hängen substanziell von den
vorhandenen Komponenten im Fruchtfleisch ab. Diese Komponenten werden als
eigentliches Olivenöl extrahiert.
Weitere Qualitätsfaktoren
sind Umweltfaktoren (Klima und Böden), die Genetik (Varietät der
Olive) und die Techniken der Feldbestellung. Die Qualitätsfaktoren finden
ihren Abschluß mit der Art der Ernteeinbringung und der Verpackung.
Die nativen Olivenöle, entsprechend ihrer Kategorie, sind für
den direkten Konsum, zur Mischung mit anderen Olivenölen oder für
einen Prozess des Raffinierens bestimmt
( >
mehr zu den
Olivenölarten).
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